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MI | 21.03 | 18:03
Iman Elgebaly (Bild: ORF)
Online-Tagebuch
Meine berufspraktischen Tage beim ORF
Drei Tage konnte ich beim ORF konnte hinter die Kulissen von Radio, Fernsehen und Internet blicken. Es hat mir sehr gut gefallen, ich habe aber auch gemerkt, dass die Arbeit anstrengender sein kann als man denkt.
Vom Haus des Meeres ins Hörfunkarchiv. Tag 1 bei Radio Wien
Am ersten Tag war ich bei Radio Wien und gleich in der Früh bei einer Morgenbesprechung dabei. Ich fuhr mit einem Reporter in das Haus des Meeres, weil am 8. Juni der Tag des Ozeans war. Es war sehr interessant, weil wir auch bei den Seepferdchen waren die noch nicht für Besucher zu sehen sind.

Ich habe auch eine Weile im Radiostudio zugehört und mir wurde erklärt wie alles funktioniert. Nach meiner Mittagspause war ich bei einer Besprechung von Fernsehen und Radio. Am Schluss war ich im Hörfunkarchiv.
Iman Elgebaly (Bild: ORF)
Drehtag mit Kriminalbeamtin Brigitte Nurscher und im Landesgericht. Tag 2 bei Wien heute
Am zweiten Tag war ich beim Fernsehen und war den halben Tag unterwegs. Wir waren bei Chefinspektorin Brigitte Nurscher. Sie spricht mit Kindern, die sexuell missbraucht wurden. Das ganze Gespräch wird aufgezeichnet und dann an den Staatsanwalt übergeben. Die DVD wird dann bei Gericht gezeigt damit das Kind nicht noch mehr belastet wird. Diese Methode wir nun seit 10 Jahren erfolgreich verwendet.

Um noch weitere Bilder für den Kurzfilm zu haben sind wir in das Landesgericht gefahren. Dort haben wie einen Gerichtssaal gefilmt und das dazu gehörige Spielzimmer. Um 14.00 Uhr gab es dann ein kleines Fest, wo auch Justizministerin, Innenministerin, Polizeipräsident Gerhard Pürstl und Kinderpsychiater Max Friedrich waren.

Als wir zurück im Funkhaus waren haben wir den Film geschnitten. Um 19.00 Uhr war der Beitrag in Wien Heute zu sehen.
"Am meisten Spaß hat mir das Filmen gemacht." Tag 3 beim Internet
Den dritten Tag habe ich in der Internetredaktion verbracht und diesen Bericht geschrieben. Dafür musste ich auch Fotomodell stehen.

Mir haben die drei Tage sehr gut gefallen und ich fand es sehr interessant. Am meisten Spaß hat mir hat das Filmen gemacht.

Ich habe in den zwei Tagen aber auch gemerkt, dass es sehr anstrengend sein kann. Ich würde wenn ich die Möglichkeit hätte noch einmal mein Praktikum beim ORF machen.