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DI | 14.02.2012
Fiaker (Bild: APA/Robert Newald)
Chronik
Häupl über Fiaker-Forderung verärgert
Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) hat verärgert auf neue Geldforderungen aus dem ersten Bezirk zur Sanierung fiakergeschädigter Straßen reagiert. Er verwies auf die hohen Zusatzmittel, die die City schon bisher kassiere.
Häupl ist über die Forderungen von Stenzel verärgert.
Unterstützungen aufgezählt
"Wenn jemand glaubt, Finanzverhandlungen über die Medien führen zu können, dann irrt er sich bei mir gewaltig", sagte Häupl bei seiner wöchentlichen Pressekonferenz. Die öffentlich ausgerichteten Wünsche von Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel (ÖVP) "erheitern mich bis zur Langeweile", so Häupl.

Gemeinsam mit Finanzstadträtin Renate Brauner (SPÖ) zählte er bisherige Unterstützungen auf: So habe die Innere Stadt aus dem Sondertopf für Stadtgestaltungsprojekte 46 Prozent aller vorhandenen Mittel erhalten, insgesamt 16 Mio. Euro seit 1989.
Zuschüsse für die Ringstraße, den Graben und die Kärntner Straße.
20 Millionen in den vergangenen Jahren
Zusätzliche Sonderförderungen der Stadt - auch für die Reparatur von Fiakerrouten - hätten in den vergangenen zehn Jahren 20 Mio. Euro ausgemacht.

Häupl verwies auch auf Zuschüsse für die Ringstraße, den Graben und die Kärntner Straße, Brauner auf Gelder für die Sanierung von Schulen in den kommenden Jahren.

Häupl gab sich aber dennoch gesprächsbereit: "Wenn man mit uns reden will über die Fragen von Kofinanzierungen zu Projekten, die im Bezirk stattfinden, haben wir uns in der Vergangenheit niemals dem Gespräch verweigert. Nur soll man das Gespräch auch suchen."
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