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Chronik |
17.12.2007 |
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Diebstähle: KAV entlässt drei Mitarbeiter
Alle drei Mitarbeiter, die im Kaiser-Franz-Josef-Spital Diebstähle begangen haben sollen, sind entlassen worden. Das teilte der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) mit. Laut Polizei sind die Ermittlungen noch im Gange.
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Mitarbeiter wurden suspendiert und Anzeige erstattet. |
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Mitarbeiter entlassen
Die Mitarbeiter waren zunächst suspendiert worden. Am Montag folgte die Entlassung.
Ob eventuell von einer Störung der Totenruhe gesprochen werden könne, würde sich überhaupt erst nach eingehenden Ermittlungen herausstellen. Auch ob dabei Geld im Spiel war, ist noch unklar.
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Leichenteile hergezeigt
Ein anonymer Hinweis hatte die Ermittlungen ins Laufen gebracht. In einer E-Mail wurde unter anderem erklärt, dass ein Prosektur-Angestellter Spitalsfremden Leichenteile gezeigt hätte.
Mit seiner Frau, einer Hausarbeiterin, habe der Mann auch Eigentum des Krankenhauses gestohlen und abtransportiert. Ein Portier am Eingang habe "weggesehen", als man die Beute, darunter auch ein Flachbildschirm, weggebracht hätte. Entgegen ersten Informationen wurde verstorbenen Patienten aber nichts gestohlen.
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