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Erweiterung |
20.12.2007 |
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Schengen: Mehr Polizei für Wien
Vier Nachbarländer Österreichs - Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien – treten am Freitag dem Schengen-Abkommen bei. Wien bekommt dadurch etwa 100 Polizisten mehr.
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Platter lässt Grenzen weiter überwachen. |
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Sicherheitsgürtel bleibt
Die Angst vor mehr Kriminalität ist bei vielen größer als die Freude über die neue Reisefreiheit. Doch diese Angst sei unbegründet, heißt es aus dem Innenministerium. Denn die Grenzen werden weiter überwacht.
Konkret wird es im so genannten grenznahen Raum immer wieder Kontrollen von Fahrzeugen und Personen geben. Innenminister Günther Platter (ÖVP): "Wo Schwerpunktaktionen durchgeführt werden, Schleierfahndung wird gemacht, Überwachung von sensiblen Objekten und anderen Infrastrukturen, sodass wir einen sehr intensiven, breiten Sicherheitsgürtel einziehen."
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20 Prozent der ehemaligen Grenzpolizisten werden unter anderem in Balungszentren eingesetzt. |
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Rund 100 Ex-Grenzpolizisten für Wien
Für diese Kontrollen werden 80 Prozent der früheren Grenzpolizisten eingesetzt. 20 Prozent sollen Transitstraßen, Bahnhöfe und Ballungszentren überwachen.
Damit kommt auch Wien zu zusätzlichen Polizisten. Etwa 100 dürften es sein. Genaue Zahlen werden aber noch nicht genannt. Dazu müsse man die Erfahrungen der ersten Wochen nach dem Schengen-Beitritt abwarten, so das Innenministerium.
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noe.ORF.at; 15.12.07
Mit der Erweiterung des EU-Schengenraumes von 14 auf 24 Staaten will die nö. Polizei auf eine noch engere Zusammenarbeit mit den Nachbarn setzen. Sicherheitsdirektor Franz Prucher sieht darin eine "neue Dimension der polizeilichen Arbeit".
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