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DI | 14.02.2012
Fu Long lässt die Kassen klingeln (Bild: ORF)
schönbrunn
Tierischer Wirtschaftsfaktor Fu Long
Fu Long ist bereits ein Star. Sein erster Auftritt im öffentlichen Rampenlicht sorgte für Aufregung, und am Wochenende werden mehr Besucher als sonst erwartet. Fu Long lässt die Kassen klingeln.
Mehr Besucher erwartet durch den neuen kleinen Star.
Knut ging mit gutem Beispiel voran
Auch wenn Fu Long bis zu 18 Stunden am Tag schläft, so bringt er doch ein Lächeln auf die Gesichter. Damit lässt sich Geld verdienen und positives Image verkaufen.

Nimmt man etwa Fu Longs Artgenossen in Berlin, den mittlerweile einjährigen Knut her: Stars wie Thomas Gottschalk, Tom Cruise oder Leonardo DiCaprio haben sich mit Knut fotografieren lassen. Die Besucherzahlen im Berliner Zoo verdoppelten sich im ersten Monat.
Thomas Gottschalk mit Knut (Bild: dpa/Peer Grimm)
Eisbär Knut lockte Promis wie Thomas Gottschalk in den Berliner Zoo.
Panda-Plüschtiere haben Hochkonjunktur.
10.000 Besucher am Wochenende
In Wien gibt man sich im Tiegarten noch vorsichtig. Am kommenden Wochenenende werden rund 10.000 Besucher erwartet, etwa 2.000 mehr als normalerweise im Winter. Allerdings: Die wenigsten werden den Panda sehen können. Maximal 40 Personen werden gleichzeitig in das Pandahaus gelassen.

Für alle anderen bleiben die Bildschirme, auf denen das Geschehen im Gehege live zu sehen ist. Aktiv vermarktet wird Fu Long vom Tiergarten nicht. Selbstverständlich können aber an den Verkaufsständen Panda-Plüschtiere gekauft werden, heißt es.
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