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Chronik |
03.02.2008 |
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Begehung nach Plakatstreit vor Schönbrunn
Eine gemeinsame Begehung soll am Montag den Konflikt zwischen der Gewista und der "Schloß Schönbrunn"-Geschäftsführung entschärfen. Streit gab es zuletzt wegen neuer Plakatflächen entlang der Schlossfassade.
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Neue Plakatflächen verärgern vor allem "Schloß Schönbrunn"-Management. |
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Entferung beim Eingang?
Als "grausliche Aludinger" bezeichnete Schönbrunn-Geschäftsführers Franz Sattlecker die neuen Plakatflächen entlang der Schlossallee und forderte deren sofortige Entfernung. Bei der Gewista reagierte man zunächst verwundert und verärgert über die Kritik.
Schließlich einigte man sich auf einen Gesprächs- und Begehungstermin. Laut Gewista könne man sich vorstellen, die Plakatflächen im unmittelbaren Eingangsbereich wieder zu entfernen.
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Kampf gegen Wildplakatierer
Mit den neuen in Form von Halbschalen an Masten montierten Plakatflächen will die Gewista vor allem den Wildplakatierern den Kampf ansagen. Kleineren Veranstaltern soll damit eine kostengünstige Werbemöglichkeit geboten werden.
Wie man bei der Gewista betonte, werde dieses Angebot auch sehr gut angenommen. In einer Testphase seien die neuen Werbeflächen zu 70 Prozent ausgelastet gewesen.
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wien.ORF.at; 31.1.08
Verärgert hat man bei der Gewista vorerst auf die Art der Kritik aus Schönbrunn an den neuen Werbeplakaten reagiert.
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