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MO | 13.02.2012
Peta-Aktion (Bild: APA/HANS KLAUS TECHT)
Protest
Im Bikini gegen Stierkämpfe protestiert
Zittern gegen Tierleid: Nur im Bikini und mit roter Farbe im Gesicht haben am Mittwoch Aktivisten vor der spanischen Botschaft gegen Stierkämpfe protestiert. Mit dabei war unter anderen das Münchner Starlet Davorka.
Halb nackt bei Regen in Wien gegen Stierkämpfe.
Grausame Art der Unterhaltung
"Stierkämpfe sind eine billige, grausame und altmodische Art der Unterhaltung", so Davorka, die im Namen der europäischen Schwesterngesellschaft von PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) auftrat. Gemeinsam mit fünf weiteren leicht bekleideten und sichtbar zitternden Aktivisten stellte sie sich auf die Straße.

"Wir nutzen unsere Stimmen und Körper, um den Menschen mitzuteilen, dass die wenigen europäischen Länder, die diesen barbarischen Blutsport noch immer durchführen, dem Mittelalter entspringen sollten, um endlich im 21. Jahrhundert anzukommen und dem Stierkampf abzuschwören", erklärte Davorka.
Aktivisten gegen Stierkampf (Bild: APA/Techt)
Strategie gegen "schlechtes Geschäft"
Laut einer Gallup-Umfrage aus 2006 würden 72 Prozent der Spanier kein Interesse am Stierkampf zeigen, verglichen mit 54 Prozent in den 80er Jahren.

PETA will zur Beendigung des "schlechten Geschäfts" weltweit weitere Aktionen abhalten und mit Tierschutzgruppen zusammenarbeiten.
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