|
|
 |
 |
verkehr |
18.03.2008 |
|
|
|
|
U-Bahn als rollende Werbetafel in Pink
Wien hat jetzt eine pinkfarbene U-Bahn: Die Gewista gestaltet komplette Züge zu Werbungen um, die dann über die Gleise rasen. Die erste ging am Dienstag auf Schiene, eine U-Bahn im Euro-Look soll folgen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Wiener Linien mit 16 Zügen als rollende
Werbetafeln. |
|
|
|
Magenta auf der Linie U3
Die Wiener Linien haben am Dienstag in Kooperation mit der Gewista das neue Konzept eines kompletten U-Bahn-Zuges im Werbelook präsentiert. Erster Kunde ist T-Mobile: Eine Garnitur wurde in ihre offiziell Magenta genannte Unternehmensfarbe gehüllt. In den kommenden Wochen soll dann eine Euro-2008-U-Bahn anlässlich der Fußball-EM gezeigt werden.
Die pinkfarbene U-Bahn wird auf der Linie U3 eingesetzt. Neben der knalligen Farbe gibt es auf der Garnitur schwarz-weiße Piktogramme von Personen, die auf verschiedene Arten miteinander kommunizieren.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
16 Züge als "Total-Werbung"
Insgesamt werden letztlich 16 U-Bahn-Züge der Linien U1, U2, U3 und U4 im neuen Werbegewand für Unternehmen und Produkte durch die Stadt sausen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Gewista verlangt 15.000 Euro pro Monat
Bereits jetzt sei von EM-affinen Unternehmen eine starke Nachfrage für die Monate Mai und Juni nach der Werbebahn zu verzeichnen, hieß es am Dienstag.
Für die Wiener Linien sei die Maßnahme "ein weiteres Advertising-Experiment" nach der Ausgestaltung einzelner Bahnsteige mit Werbemotiven, unterstrich Geschäftsführer Walter Andrle. Der Gesamtumsatz mit dem "Transport Advertising" entspreche im Jahr etwa dem Wert eines neuen U-Bahn-Zuges.
Auch Gewista-Generaldirektor Karl Javurek hob die Bedeutung der U-Bahn als "Werbekontaktträger" hervor, zumal diese von täglich mehr als einer Million Menschen benutzt werde. Die Werbe-U-Bahn wird von der Gewista zu Mediakosten von 15.000 Euro monatlich angeboten.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
wien.ORF.at; 4.2.08
Die rund 30 neuen Plakatflächen vor dem Schloss Schönbrunn werden wieder entfernt. Nach einer Begehung einigten sich Gewista und SKB auf Demontage und Maßnahmen gegen "wilde" Plakate.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|