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Chronik |
19.04.2008 |
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Auf der Suche nach dem versunken Hafen
Ein Archäologenteam geht auf Tauchstation: Mit einem unbemannten U-Boot soll in der Alten Donau ein verschollener Dampfschiffhafen ausgemacht werden.
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Hafenüberreste sollen ans Tageslicht gebracht werden. |
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15 Köpfe und ein U-Boot mit Sonar
In den vergangenen drei Tagen kam der rege Ruderverkehr auf der alten Donau beinahe zum Stillstand. Schuld daran ist Egon, das kleine, unbemannte Messboot des 15-köpfigen Archäologenteams.
Auf der Suche nach dem alten Dampfschiffhafen durchleuchtet das Boot mittels Sonar den Untergrund.
Das geschieht aus zwei verschiedenen Gründen, erklärt Projektleiter Cyril Dworsky: "Das eine ist, dass wir neue Geräte entwickeln wollen, mit denen wir zerstörungsfrei arbeiten können. Der andere Grund ist, dass wir nicht wissen, ob sich noch Spuren von dieser Dampfschiffstation in dem Flussbett finden lassen."
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Mit Regulierung in Vergessenheit
Der Hafen diente vor allem als Personenhafen, seit der Donauregulierung 1875 geriet die alte Anlegestelle jedoch in Vergessenheit.
Bevor die Station in Vergessenheit geraten war, bestand der Hafen an der Donau laut alten Karten aus verschiedenen Stationsgebäuden, Kaimauern und Stegen.
Das Team hofft zudem, alte Schiffmühlen zu finden, die der Gegend schließlich den Namen Kaisermühlen eingebracht haben.
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wien.ORF.at; 18.4.08
Seit 80 Jahren schnaubt sie durch den Prater: Die Wiener Liliputbahn feiert heuer runden Geburtstag. Wie das Riesenrad und die Geisterbahn gehört sie zum Prater einfach dazu.
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