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Chronik |
27.11.2008 |
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Taxis: Schulungen statt Videokontrolle
Die jüngste Überfallsserie auf Taxilenker in Wien hat erneut die Frage nach den Sicherheitsvorkehrungen aufgeworfen. Videoüberwachung war den Unternehmern offenbar zu teuer.
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Fahrer sollen Funkzentrale ständig über Route informieren. |
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Spezielle Schulungen für Lenker
Ein Wundermittel gegen Überfälle habe man nicht, so Taxi-Innungschef Heinrich Frey. Er setzt weiterhin vor allem auf Schulungen der Lenker in enger Zusammenarbeit mit der Polizei.
So wird etwa geraten, in der Nacht verdächtige Fahrten zu abgelegenen Orten abzulehnen oder der Funkzentrale für den Fahrgast hörbar die Fahrtroute immer wieder bekanntzugeben.
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Projekt Videoüberwachung gescheitert
Eine Videoüberwachung in den Taxis hätte man gerne, aber das Projekt ist gescheitert. Heinrich Frey: "Dem Taxiunternehmer war das zu teuer. Das hat sich in einen Kostenrahmen von 500 bis 600 Euro bewegt und das hat dann keiner genommen."
Bewährt habe sich dafür laut Frey das SMS Überfalls-Service. Dabei warnt die Polizei per SMS über mögliche aktuelle Gefahren.
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wien.ORF.at;
Zwei am Mittwoch festgenommene Verdächtige kommen laut Polizei nun auch als Täter für einen weiteren Taxiüberfall infrage. Dabei wurde dem Fahrer in den Hals gestochen.
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