Wien ORF.at
MI | 11.04.2012
Buben als Polizisten verkleidet bei Minopolis (Bild: APA/Minopolis)
wirtschaft
Minopolis: Rettet die Stadt die Kinderstadt?
Die Stadt Wien könnte der von der Schließung bedrohten Kinderstadt Minopolis vielleicht doch unter die Arme greifen: Es gab bereits ein Gespräch über eine mögliche Subvention gegeben.
Gespräche gab es, weitere Treffen sind geplant.
Noch scheint alles offen
Es werde geprüft, ob es im Rahmen bestehenden Fördermöglichkeiten Gelder für das Monopolis geben könne, erklärte eine Sprecherin des Eigentümers, der Soravia-Gruppe. Weitere Treffen mit der Stadt seien bereits vereinbart worden.

Die Betreiber hatten zuletzt das Aus der vor drei Jahren eröffneten Wiener Kinder-Erlebniswelt verkündet. Eine Schließung mit Ende Februar stand im Raum. Begründet wurde diese mit dem aktuellen wirtschaftlichen Umfeld und der schwieriger werdenden Sponsorensuche.

Ob die Gespräche mit der Stadt bereits die Rettung bedeuten, ist offen. Über den Inhalt der Gespräche - und auch über den Finanzbedarf - gab es vorerst keine Auskunft.
Meinung sagen auf quax.at
Ein "Zeichen zur Rettung von Minopolis" hat unterdessen die Familien-Onlineplattform "quax.at" gestartet. Im Rahmen der Initiative können Leser auf dem Portal ihre Meinung zum drohenden Aus abgeben.
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