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MI | 11.04.2012
Rennen im Prater (Bild: ORF)
FREIZEIT
Draisinenrennen: Publikum fieberte mit
Rasante Premiere: Neun Teams unerschrockener Fahrer haben am Samstag beim ersten Draisinenrennen Österreichs im Prater auf der Strecke der Liliputbahn ihre Kräfte gemessen. Das Publikum fieberte mit und feuerte an.
Die Fahrer entwarfen und bauten ihre Draisinen selbst.
Es kommt nicht nur auf Geschwindigkeit an
Es galt, eine 1,5 Kilometer lange Strecke zu bewältigen. Dies sollte einerseits so schnell wie möglich, andererseits aber auch einer vorgegebenen Richtzeit entsprechend erfolgen. Zudem wurden auch die Konstruktion der Draisine und der Auftritt des Teams vor Rennantritt bewertet.

Die von Hand betriebenen, vierrädrigen Schienenfahrzeuge mussten selbst konstruiert sein. Eisenbahner, Ingenieure und ein Werkzeugmacher zählten zu jenen, die Fachliteratur büffelten, Baupläne entwarfen und sich schließlich ans Werk machten.

Was am Ende herauskam, begeisterte das Publikum: kreative Kostüme, Schnelligkeit, witzige Charaktere, grandiose Stimmung.

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Selbstgebaute Draisine im Prater (Bild: Rudi Klaban) Bis zu 30 km/h
Trainingsmöglichkeiten auf der Strecke der Liliputbahn wurden schon im Vorfeld eifrig genutzt. Die überwiegend männlichen Besatzungen erreichten mit ihren rollenden Kisten bis zu 30 km/h. Der Sieger bekam 500 Euro.
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