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WIRTSCHAFT |
30.05.2009 |
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Opel-Magna-Deal: Chancen für Werk in Aspern
Die Übernahme von Opel durch Magna dürfte für das GM-Powertrain-Werk in Aspern eher Vor- als Nachteile bringen. Angeblich spielt das Werk eine "zentrale Rolle" im Übernahmekonzept, wie es von Magna hieß.
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Mitarbeiter in Aspern könnten von Magna-Deal profitieren. |
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Getriebewerk für Unternehmen wichtig
Rund 1.500 Mitarbeiter arbeiten derzeit im Werk in Aspern. Magna-Europa-Chef Siegfried Wolf hatte im Vorfeld des Deals darauf verwiesen, dass das hochmoderne Getriebewerk im Magna-Konzept eine zentrale Rolle spiele. Details wurden aber noch nicht bekannt.
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Vollproduktion läuft wieder
In Wien-Aspern ist die zwischenzeitlich eingeführte Kurzarbeit inzwischen wieder aufgehoben. Die Produktion des Sechsganggetriebes und der Motorenbau wurden seit Mitte Mai wieder in vollem Umfang aufgenommen.
Jeder zweite Opel fährt derzeit mit einem Getriebe aus Österreich und jeder dritte Wagen mit einem hier hergestellten Motor, 90 Prozent der Wiener Produktion gehen an den deutschen Autoproduzenten.
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ORF.at
Die vorläufige Rettung des angeschlagenen Autobauers Opel wird europaweit 11.000 Jobs kosten. Das verlautete am Samstag aus Regierungskreisen in Berlin nach der Einigung mit dem Zulieferer Magna, der keine verbindliche Standort- und Arbeitsplatzgarantie abgab
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steiermark.ORF.at
Der steirische Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) sieht in der Opel-Einigung "eine große internationale Anerkennung der Professionalität von Magna". Er gehe davon aus, dass das auch auf die Entwicklungsarbeit in der Steiermark positive Auswirkungen habe.
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