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CHRONIK |
23.06.2009 |
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Wasser in Albertina: Kunstwerke gerettet
Durch die starken Regenfälle der vergangenen Tage ist es im Hauptdepot der Albertina zu einem Wasserschaden gekommen. Zeichnungen von Künstlern wie Klimt, Schiele und Michelangelo wurden gerettet.
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Rund 100 Werke in Sicherheit gebracht
"Sämtliche Maßnahmen wurden getroffen, um die Sicherheit der Kunstwerke zu gewährleisten", teilte das Museum in einer Aussendung mit. Als Vorsichtsmaßnahme wurden die bedeutendsten Werke der Sammlung, darunter Zeichnungen von Dürer, Michelangelo, Rembrandt, Schiele und Klimt, an einen anderen Ort gebracht.
"Es ist nichts passiert. In Summe sind um die 100 Werke in Sicherheit gebracht worden", erklärte Barbara Schober, Pressesprecherin der Albertina, gegenüber wien.ORF.at.
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Depot wurde von Feuerwehr abgedeckt
Um weiteres Eintreten von Feuchtigkeit zu verhindern, deckte die Feuerwehr der Stadt Wien die Oberfläche des Depots ab.
Alle zuständigen Ministerien und der Vorsitzende des Kuratoriums der Albertina seien umgehend in Kenntnis gesetzt worden und über die Sicherungsmaßnahmen informiert.
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wien.ORF.at; 23.6.09
Die Aufbauarbeiten für das Donauinselfest laufen trotz des Regens planmäßig. Angesichts des ununterbrochenen Regens entwickeln sie sich aber zu einer regelrechten Wasserschlacht.
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oesterreich.ORF.at; 23.6.09
Der Dauerregen hat in Teilen Österreichs bereits zu Problemen auf den Straßen geführt. Muren gingen ab, es kam zu ersten Überflutungen. Bis zu 10.000 Soldaten stehen laut Bundeskanlzer Werner Faymann (SPÖ) bereit.
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