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VERKEHR |
15.07.2009 |
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ÖBB: Genug Wege führen zum Hauptbahnhof
Die ÖBB sind mit der geplanten Öffis-Anbindung des neuen Hauptbahnhofs zufrieden. U1, S-Bahn und die geplante Standseilbahn wären ausreichend, hieß es bei einer Begehung der Baustelle. Eine Anbindung durch die U2 sei nicht notwendig.
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Stadtgebiete erschließen
Wichtiger als die Bahnhofsanbindung sei die Erschließung der Stadtgebiete, so ÖBB-Projektleiter Karl-Johann Hartig. Neben U1, S-Bahn und der geplanten Standseilbahn gebe es zudem die ins Areal verlängerte Straßenbahn-Linie D, welche ab 2012 die hochliegenden Gleise des Bahnhofs unterqueren und mit eigenen Zugängen direkt an die Bahnsteige angebunden wird.
Allerdings sollte der noch offene Trassenverlauf der U2 bis Jahresende feststehen.
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Erfreut über Standseilbahn
Besonders positiv sieht man bei den ÖBB die Errichtung der auch People-Liner genannten Standseilbahn. Damit würden im Bahnhofsareal geplanten Stadtteile gut zugänglich gemacht. Zunächst werde damit von der U1-Station beginnend der Gürtel passiert, dann gehe es durch die Bahnhofshalle, die Endstation sei bei der Höhe des 20er Hauses geplant.
Dieses Projekt habe auf jeden Fall mehr Sinn als die teils propagierten Rollbänder: "Wenn ich das verlängern will zur U2, dann ist das viel zu lang für Rollsteige", so Hartig.
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Riesenbaustelle soll 2015 fertig sein
 Der letzte Zug wird den alten Südbahnhof am Abend des 13. Dezembers 2009 verlassen. Dann beginnt mit dem Abriss des alten Baus die eigentliche Errichtung des neuen Bahnhofs. 2012 soll die Teilinbetriebnahme mit zwei Bahnsteigen und einem Durchfahrtsgleis erfolgen. In Vollbetrieb soll die Anlage Mitte 2015 gehen.
Insgesamt werden 100 Kilometer neue Gleise, 300 Weichen und acht Kilometer Lärmschutzwände verbaut. Die Gesamtinvestitionen am Areal werden rund zwei Mrd. Euro betragen.
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U1-Einschränkung nicht zu verhindern
Bedenken wegen der geplanten zweimonatigen Sperre der U1 während des Sommers 2013 hat man bei den ÖBB ebenfalls nicht. Es sei eine zusätzliche Einschränkung, die aber früher oder später nun einmal kommen müsse, hieß es.
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wien.ORF.at; 8.7.09
Der Hauptbahnhof wird im Zuge der U1-Bauarbeiten sieben Wochen keine Anbindung an die U-Bahn haben.
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