Kaufwillige kamen eigens aus den Bundesländern. |
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Kunden warteten ab 3.00 Uhr
Wieder einmal konnte der Modediskonter Hennes & Mauritz (H&M) mit Choo einen prominenten Gastdesigner verpflichten. Und wieder einmal machte sich angesichts der limitierten Auflage der Stücke der Verdacht breit, dass es sich um eine reine Marketingaktion handelte.
Doch das konnte kaufwillige Kunden nicht davon abhalten, sich bereits ab 3.00 Uhr am Graben vor der einzigen H&M-Filiale anzustellen, in der die Produkte erhältlich waren. Einlass war schließlich um 10.00 Uhr, mittels verschiedenfarbiger Bänder war das Shopping-Erlebnis auf 15 Minuten zeitlich begrenzt.
Auch gegen Hamsterkäufe wurden Maßnahmen ergriffen: Ob Schuhe, Taschen, Accessoires oder Kleider - jeder Kunde durfte nur einen Artikel pro Größe und Modell kaufen. Viele Kunden waren sogar extra aus den Bundesländern angereist.
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