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TIERE |
18.11.2009 |
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Fu Long auf seiner Reise in die neue Heimat
Pandabär Fu Long dürfte seinen Flug seine neue Heimat China sehr geruhsam verbringen. Die ersten Nachrichten per SMS an den Tiergarten Schönbrunn: "Alles gut. Fu Long schläft."
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Der Panda wird bei seiner Reise von einem Tierarzt und seiner Pflegerin begleitet. |
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Genüsslich Bambus gefressen
Während der Verabschiedung am Flughafen Wien-Schwechat knabberte der Kleine genüsslich an seinem Bambus, später im Flugzeug schlief er, hieß es seitens des Zoos.
Mittwoch, gegen 6.30 Uhr, noch bevor sich die Toren des Tiergartens für die Besucher öffneten, trat der Panda die Reise an. "Ganz ruhig ist der Panda in die Kiste gestiegen - so als wäre es das tägliche spielerische Training", berichtete Unternehmenssprecher Gerhard Kasbauer.
Per Lkw ging es dann zum Flughafen Wien-Schwechat. Dort wurde Wiens Besucherliebling von einer chinesischen Delegation verabschiedet. "Den Rummel hat Fu Long gelassen hingenommen und selbst am Flugfeld genüsslich Bambus gefressen", so der Sprecher.
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 Rund 50 Kilogramm Bambus sind im Lunchpaket für die Flugreise. Ausserdem kann Fu Long Süßkartoffeln, Karotten, Äpfeln und etwa 50 Liter Wasser konsumieren.
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Seine Pflegerin soll Fu Long die Eingewöhnung erleichtern. |
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Ziel ist das Pandareservat Bifengxia
Im Reservat wird Fu Long künftig gemeinsam mit anderen Artgenossen leben und soll auch eine Gefährtin finden, um später selbst für Nachwuchs zu sorgen.
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Fu Longs Eltern bleiben bis 2013
 Die Geburt des Pandas am 23. August 2007 im Tiergarten Schönbrunn wurde als Weltsensation gefeiert, weil der Sprössling des Bärenpaares Long Hui und Yang Yang auf natürliche Weise entstanden ist. Die Bären sind eine Leihgabe der Chinesischen Regierung: Fu Longs Eltern dürfen noch bis 2013 in Wien bleiben.
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Eine offizielle Übergabezeremonie steht dem Panda bevor. |
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Weniger Bambus erspart Kosten
Dagmar Schratter, die Direktorin des Tiergartens Schönbrunn, ist bereits in China. Sie wird an der offiziellen Übergabezeremonie für Fu Long teilnehmen.
Finanziell hat der Tiergarten Schönbrunn durch den Verlust seines Stars einen Gewinn. Neben den hohen Summen für Bambus entfallen auch die Versicherungskosten.
Im Jahr 2008 gab es im Tiergarten Schönbrunn mit 2,8 Millionen Besuchern einen neuen Rekord. Neben Fu Long waren dafür auch die Eisbärbabys verantwortlich.
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wien.ORF.at; 17.11.09
Zwei Jahre lang hat Fu Long ("Glücklicher Drache") Besucher und Medien erfreut. Der Panda verschlief Feiern zu seinen Ehren, erlebte Massenbesuche und war Forschungsobjekt.
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