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CHRONIK |
21.11.2009 |
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Angebohrte Gasblase wird verschlossen
OMV-Experten haben am Samstag begonnen, die angebohrte Gasblase in Wien-Favoriten zu verschließen. Die bis Montag dauernden Arbeiten bergen keine Gefahr für Anrainer, es kommt aber zu Verkehrsbehinderungen.
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Mit einem 18 Meter hohen Gerät wird die Stelle angebohrt und dann versiegelt. |
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Keine wirtschaftliche Nutzung der Gasblase
Bereits Freitagabend wurden die notwendigen Spezialgeräte und Materialien für das Verschließen der Gasblase vor dem Olof-Palme-Hof in die Favoritenstraße geschafft.
Seit den frühen Morgenstunden sind die Experten der OMV am Zug: Sie bohren die Stelle mit einem 18 Meter hohen Gerät an und versiegeln dann die Austrittsstelle.
Nach dem Verschließen der Gasblase soll es weder für die Bevölkerung noch für den Ausbau der U-Bahn-Linie U1 zu weiteren Problemen kommen. Für die Stadt zahlt sich eine wirtschaftliche Ausbeutung der Gasblase nicht aus.
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"Wien heute"-Video
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Straßenbahnlinie 67 wird zwischen Stockholmer Platz und Altem Landgut gesperrt. |
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Arbeiten bis Montagfrüh abgeschlossen
Durch die Arbeiten in der Favoritenstraße kommt es am Wochenende zu kleineren Behinderungen im Straßenverkehr und bei den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Straßenbahnlinie 67 wird zwischen Stockholmer Platz und Altem Landgut gesperrt. Wenn alles nach Plan verläuft, sind die Arbeiten bis Montagfrüh abgeschlossen.
Vor gut drei Wochen war man bei Probebohrungen für die U1-Verlängerung Richtung Süden in 38,5 Meter Tiefe auf das Methangasfeld gestoßen. Hochkonzentriertes Methan strömte dabei aus.
Bei dem infolge der Bohrungen entstandenen Brand bestand kurzzeitig Explosionsgefahr. Die Feuerwehr konnte die Lage aber unter Kontrolle bringen.
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wien.ORF.at; 11.11.09
Auf den U1-Ausbau habe der Vorfall keinen negativen Einfluss, hieß es zuletzt.
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