|
|
 |
 |
KULTUR |
29.11.2009 |
|
|
|
|
Spera wird Direktorin des Jüdisches Museum
Die Entscheidung über die Leitung des Jüdischen Museums der Stadt Wien ist offenbar gefallen: Laut "derstandard.at" wird die "Zeit im Bild"-Moderatorin Danielle Spera das Haus ab 1. Juli 2010 führen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
14 Bewerber gab es für die Leitung des Jüdischen Museums. |
|
|
|
Folgt Karl Albrecht-Weinberger
Die langjährige ORF-Mitarbeiterin galt als Favoritin von Vizebürgermeisterin Renate Brauner. Offiziell vorgestellt wird die neue Leitung am Montag.
Spera folgt als Leiterin des Jüdischen Museums auf Karl Albrecht-Weinberger, dessen Vertrag kommendes Jahr ausläuft.
14 Personen haben sich laut "derstandard.at" beworben. Als Kandidaten wurden die Chefkuratorin des Museums, Felicitas Heimann-Jelinek, die Filmemacherin Ruth Beckermann und Bernhard Purin, der Direktor des neuen Jüdischen Museums München, genannt.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Sechs bis acht Ausstellungen pro Jahr
Neben einer ständigen historischen Ausstellung zur Geschichte der Juden Österreichs werden jährlich zwischen sechs und acht Sonderausstellungen in den Ausstellungsräumen im Palais Eskeles in der Dorotheergasse gezeigt.
Darüber hinaus gibt es rund 70 Veranstaltungen pro Jahr. In der Außenstelle des Museums auf dem Judenplatz bietet das Museum zudem Objekte zum mittelalterlichen Judentum und Ausgrabungen einer mittelalterlichen Synagoge.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
wien.ORF.at; 3.11.09
Nachdem der Expressionist Fritz Schwarz-Waldegg von den Nazis ermordet worden war, haben sich seine Bilder auf der ganzen Welt verstreut. Das Jüdische Museum widmet dem weitgehend vergessenen Maler nun eine Retrospektive.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|