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WIRTSCHAFT |
24.12.2009 |
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Hotels leiden unter Finanzkrise
Die Auswirkungen der Finanzkrise sind in den Wiener Hotels spürbar. In einzelnen Hotels haben bis zu 20 Prozent weniger Gäste übernachtet als im Vorjahr. Die letzten Jahre waren allerdings Rekordjahre für die Hotels.
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Firmen verzichteten aus Imagegründen auf Buchungen in Luxushotels. |
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Bis zu 20 Prozent weniger Gäste
Im Hotel Imperial und im dazugehörigen Bristol beträgt der Rückgang etwa 20 Prozent. Kongresse und Meetings wurden bei vielen Firmen eingeschränkt. Dazu kam für die beiden Luxushotels, dass Firmen aus Imagegründen keine Zimmer mehr in den Luxushotels buchten.
Einbussen, die sich auch auf das Personal ausgewirkt haben; auf angemietetes Fremdpersonal ist weitgehend verzichtet worden. Rund um den Jahreswechsel sind die beiden Hotels wieder gut gebucht.
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Personal wurde nicht mehr nachbesetzt
Nicht so drastisch waren die Rückgänge im Hotel Le Meridien. Hier gab es nur um sechs Prozent weniger Gäste, allerdings auch eine andere Strategie: Die Zimmerpreise wurden gesenkt.
Auch hier haben sich die Rückgänge auf den Personalstand ausgewirkt. Abgänge sind nicht nachbesetzt worden.
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Werbung im arabischen Raum
Beim Wien Tourismus wird angesichts der Rückgänge bei den Nächtigungen eine langfristiges Ziel angepeilt. Im Jahr 2015 soll es um eine Million mehr Nächtigungen geben als im Rekordjahr 2008.
Mehr Gäste erhofft sich der Wien Tourismus aus dem arabischen Raum. Dort wird gerade eine große Werbekampagne gestartet.
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wien.ORF.at; 21.12.09
Mit 707.000 Gästenächtigungen muss der Wien-Tourismus im November einen Rückgang um 3,4 Prozent im Vergleich zu 2008 verschmerzen. Der Rückgang im Jahresverlauf ist aber noch höher.
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