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CHRONIK |
11.01.2010 |
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Sängerknaben: Annäherung mit Aktivisten
Einander etwas näher zu kommen scheinen sich die Wiener Sängerknaben und die Gruppe jener Aktivisten, die den Bau eines Konzertsaals im Augartenspitz verhindern will. Es sei eine Gesprächsrunde vereinbart worden, hieß es.
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"Kleiner Draht" zu Sängerknaben
Es bestehe inzwischen ein "kleiner Draht" zu den Sängerknaben, sagte eine Sprecherin der Projektgegner. Dieser sei genutzt worden, um Gespräche "mit offenem Ausgang" zu vereinbaren.
Nach Angaben der Sprecherin gibt es aber dafür noch keinen Termin.
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Längere Besetzungen sind derezit angeblich nicht geplant. |
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Aktivisten stoppten Lkw
Dass das Verhältnis weiterhin nicht unkompliziert ist, bewies ein Zwischenfall am Montag. Aktivisten stoppten einen Lkw, der Baumaterial auf das Gelände bringen sollte. Man gehe nicht davon aus, dass man die Anlieferung dauerhaft stoppen könne, so die Sprecherin.
Man wolle aber aufzeigen, dass man noch immer gegen den Bau des Konzertsaals sei. Längere Besetzungen des Areals, wie sie in den vergangenen Monaten stattgefunden haben, seien derzeit nicht geplant.
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Konzertsaal für 380 Besucher
Der Konzertsaal der Sängerknaben soll im Endausbau rund 380 Besuchern Platz bieten. Auch Bereiche für Ausstellungen, einen Shop und ein Cafe sind geplant. Die Fertigstellung ist für 2011 vorgesehen. Die Baukosten werden mit zwölf Mio. Euro beziffert und von der POK Pühringer Privatstiftung finanziert.
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wien.ORF.at; 7.10.09
Ein privates Sicherheitsunternehmen beendete die Besetzung des Augartenspitzes im Oktober.
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