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"Profil" |
10.07.2005 |
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Zawinuls "Birdland" in Finanznöten
Joe Zawinuls Jazzclub "Birdland" steckt in einer wirtschaftlichen Krise. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "profil". Ein Sanierungskonzept mit Umbauplänen sei in Arbeit.
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Zawinul soll den Konkurs vorerst abgewendet haben. |
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Neuer Geschäftsführer
Knapp eineinhalb Jahre nach der Eröffnung des Clubs kämpfe die Birdland-BetriebsGesmbH mit Gläubigerforderungen in Höhe von mindestens 600.000 Euro, hieß es im "profil". Zawinul habe mit Überredungskunst zumindest den Konkurs abwenden können.
Wolfgang Rauscher wurde laut "profil" mit sofortiger Wirkung als Geschäftsführer abberufen.
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Eine Finanzierungsgruppe arbeite nun an einem Sanierungskonzept, das ab Herbst auch die mehrheitliche Übernahme der Gesellschaftsanteile vorsieht.
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Umbau und neue inhaltliche Konzepte sollen das "Birdland" retten. |
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Alles neu nach dem Sommer
Der im Keller des Hotels Hilton untergebrachte Nobelclub soll im Sommer total umgekrempelt werden, "Umbau inklusive". Monkey-music-Chef Walter Gröbchen, Kunsthallen-Kurator Thomas Mießgang und Andreas Rathammer, der Label-Boss von Quinton, arbeiten demnach an neuen inhaltlichen Konzepten.
Ziel sei "mehr Offenheit für niveauvolle Musik allen Genres" - "von Santana bis Eric Clapton, von Klassik bis Clubbing". International gilt der Club als Aushängeschild der Musikhauptstadt Wien, von Bobby Mc Ferrin bis Phil Collins waren alle da.
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