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JUSTIZ |
24.07.2010 |
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Telefonbetrug: Staatsanwalt ermittelt
Betrügereien und Abzocke am Telefon haben oft kostspielige Konsequenzen für die Opfer und nehmen kein Ende. Die Staatsanwaltschaft Wien ist jetzt aktiv geworden. Opfer sollen Anzeige erstatten.
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Abbuchungen statt Auszahlungen
Schon tausenden Österreichern wurde am Telefon ein Gewinn versprochen. Um ihn auch auszahlen zu können, fragen die Täter am Telefon nach den Kontodaten.
Doch statt ausgezahlten Gewinnen finden sich am Kontoauszug dann abgebuchte "Gebühren". Obwohl – wenn man nicht ausdrücklich vorher zustimmt - gesetzlich verboten, sind derartige Anrufe nach wie vor weit verbreitet.
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Opfer sollen sich bei der Polizei melden und Anzeige erstatten. |
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Mehrere Verfahren laufen
Jetzt wird die Staatsanwaltschaft Wien aktiv. Mehrere Ermittlungsverfahren seien im Zusammenhang mit Telefonbetrügern anhängig, hieß es gegenüber dem ORF Radio.
Thomas Vecsey, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien: " Das reicht von technischen Manipulationen von Telefonleitungen bis hin zum bekannten Vorwurf, es seien telefonisch Verträge abgeschlossen worden, die dann gegenüber den Banken als Kontoeinzugsermächtigungen gelten sollen." Opfer werden aufgefordert, bei der Polizei Anzeige zu erstatten.
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wien.ORF.at; 2.3.10
Unerwünschte Werbeanrufe nerven nicht nur, sie bergen auch das Risko, dass persönliche Daten wie Kontonummern ausspioniert werden.
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wien.ORF.at; 1.10.09
Betrüger haben sieben Wiener Firmen in den vergangenen fünf Monaten jeweils zwischen 50.000 und 270.000 Euro abgeluchst.
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