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MO | 13.02.2012
Afrikanische Tänze bei den Afrika-Tagen (Bid: Afrika Tage Wien)
KULTUR
Afrika-Tage auf der Donauinsel
Nach den erfolgreichen Afrika-Tagen im Vorjahr heißt es ab heute bis zum 15. August wieder "17 Tage Lebensfreude pur". Künstler, Musiker und Aussteller vom Kap der guten Hoffnung bis Kairo bringen die Donauinsel in Schwung.
Neben dem Bazar Bazar gibt es Konzerte, Trommel- und Tanzworkshops.
Facettenreichtum Afrikas
So vielfältig wie der Kontinent, so vielfältig ist auch die afrikanische Küche, die Musik, die Getränke und die Haarflechtkunst seiner Bewohner: Das soll bei den Afrikatagen vermittelt werden.

Ausgehend von dem Herzstück des Festivals, dem großen Bazar mit Kunsthandwerk aus Afrika, Modeschauen und Kamelreiten erwarten die Afrikaliebhaber rund 40 Open-Air-Konzerte mit traditioneller und moderner afrikanischer Musik. Auch ein Kinderprogramm findet statt.

Auf dem Bazar können zudem unbekannte Speisen wie Akara, Suya, Dundun, Bissap, Imboga, Lengalenga oder Igishue entdeckt und gekostet werden.
Afrikanische Spezialitäten bei den Afrika-Tagen (Bid: Afrika Tage Wien)
Zudem wird dem Variantenreichtum afrikanischer Musikinstrumente Beachtung geschenkt: Neben etlichen Trommeln wie Djembe, Conga, Bougarabou, Doum Doum, Powdrum oder Cajon werden auch Balaphons, Kalimbas, Caxixis oder Shekeres zu hören sein.
Afrika ganz nah
Nach den Erfolgen aus vergangenen Jahren wird das Konzept "Austria for Africa" weiter ausgebaut, sodass noch mehr Künstler, die durch ihr Engagement und ihre Popularität dazu beitragen Projekte für Afrika voranzubringen, an den Feierlichkeiten mitwirken werden.

Eine Neuheit auf den Afrika-Tagen stellt dagegen das Projekt "Afrika ganz nah" dar. Hier werden Vereine eingeladen, in Diskussionen, Informationsveranstaltungen und Ausstellungen über ihre Aktivitäten zu berichten.
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