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POLITIK |
30.07.2010 |
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"Rot-Weiß-Rot-Card" auch in Wien denkbar
Nach Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) hat am Freitag auch Wiens Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) den Vorschlag einer "Rot-Weiß-Rot-Card" unterstützt. In Wien gebe es bereits Maßnahmen in diese Richtung.
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"Besten Hände und Köpfe" gewinnen
Mithilfe der "Rot-Weiß-Rot-Card" soll festgelegt werden, unter welchen Bedingungen Zuwanderung in Österreich funktionieren soll. Ziel ist es, dass sich nur mehr besser qualifizierte Menschen in Österreich niederlassen können.
Frauenberger unterstützt dieses Vorhaben. Über ein kriteriengesteuertes System nachzudenken, halte sie für ausgesprochen gut. Man müsse den Wettbewerb um die besten Hände und Köpfe gewinnen, so Frauenberger.
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Zuwandererkommission eingesetzt
Die Stadt ist bisher laut Frauenberger nicht untätig gewesen. "Wien hat mit der Zuwandererkommission schon einen ersten großen Schritt in diese Richtung gemacht", so die Integrationsstadträtin. Dabei werde versucht, Fragen nach der Entwicklung des Arbeitsmarktes und der Bevölkerung zu beantworten.
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ORF.at
Innenministerin Fekter (ÖVP) pocht vehement auf die Umsetzung der "Rot-Weiß-Rot-Card". Denn derzeit würden "unqualifizierte Analphabeten aus einem Bergdorf" genauso behandelt wie hoch qualifizierte Diplomingenieure, die man dringend brauche.
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wien.ORF.at; 29.1.10
Anregungen und Empfehlungen zur Diskussion der Themen Migration und Integration enthält der von der Zuwanderungskommission präsentierte Bericht. Bisher laufe die Debatte an der Realität vorbei.
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