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CHRONIK |
31.07.2010 |
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Pilotprojekt für E-Medikation verzögert?
Medikamente, die Patienten einnehmen müssen, sollen künftig auf der E-Card vermerkt werden. Das zur E-Medikation geplante Pilotprojekt in Wien-Donaustadt sollte im Dezember starten, könnte sich aber verzögern.
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Auch zehn Apotheken machen bei dem Projekt mit. |
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50 Ärzte und ein Spital beim Test dabei
Drei Testregionen wird es für die E-Medikation in Österreich geben: Neben Reutte in Tirol und Wels-Grieskirchen eben auch der 22. Bezirk in Wien.
Derzeit läuft dort die Suche nach den rund 50 Ärzten, die bei dem Test mitmachen sollen. Die zehn Apotheken hat man bereits gefunden, ebenso das Spital: Das Donauspital.
Beim Krankenanstaltenverbund hofft man, das Projekt wie geplant im Dezember starten zu können - eine Verzögerung bis ins Frühjahr nächsten Jahres wird aber nicht ausgeschlossen.
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Ab Ende 2011 in ganz Österreich möglich
Bei der E-Medikation werden die Medikamente, die Patienten verschrieben bekommen und sich in der Apotheke abholen, in eine Datenbank eingetragen.
Alle Beteiligten können Einsicht nehmen und sofort erkennen, wer welche Medikamente nimmt und tödliche Wechselwirkungen verhindern.
Wenn sich der Versuch bewährt, dann soll die E-Medikation in ganz Österreich zum Einsatz gekommen. Geplanter Zeitpunkt: Ende 2011.
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wien.ORF.at, 3.5.10
Durch die E-Medikation sollen sowohl der Apotheker als auch der Arzt und das Krankenhaus über die E-Card sehen, welche Medikamente ein Patient schon einnimmt. DAs Projekt wird auch in Wien getestet.
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