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SO | 12.02.2012
Lebendes Bild bei Kunstprojekt "Art Protectors" im Kunsthistorischen Museum (Bild: ORF)
KULTUR
Lebendes Bild im Kunsthistorischen Museum
Mit einem lebenden Bild machte das Kunsthistorische Museum Werbung für die Herbstausstellung. Die Fotokünstlerin Irene Andessner setzte dabei auch Direktorin Sabine Haag in ungewohnte Pose.
Bild von Jan de Bray im Kunsthistorischen Museum (Bild: ORF) Gemälde aus dem Jahr 1667 als Vorbild
"Art Protectors" nannte Irene Andessner ihr "Tableaux vivant", ihr lebendes Bild. Die Protagonisten traten streng in Schwarz, mit weißen Häubchen und Krägen als Regenten und Regentinnen des Irrenhauses von Haarlem auf - nach den Gemälden des Haarlemer Künstlers Jan de Bray aus dem Jahr 1667.

Im Berger-Saal des Kunsthistorischen Museums wurden neben Direktorin Sabine Haag ihr Stellvertreter Karl Schütz, das Sammlerehepaar Margot und Roman Fuchs, das Galeristenehepaar Elisabeth und Karl Rimmer, Heinz J. Angerlehner von der gleichnamigen Privatstiftung sowie Jacinta Maria Mössenböck von der Galerie Schloss Parz in Szene gesetzt.
Lebendes Bild im Kunsthistorischen Museum mit Elisabeth Rimmer, Jacinta Maria Mössenböck, Margot Fuchs und Sabine Haag (Bild: APA/Herbert Neubauer)
Werbung für Herbstausstellung
Die Besuchermenge stellte sich bereits lange vor Beginn der Aktion an, je eine Stunde lang standen die Darsteller im Berger-Saal. Die Stylisten hatten die Protagonisten bis ins kleinste Detail zurechtgerückt.

Mit der Aktion sollte auch Werbung für die große Herbstausstellung des Kunsthistorischen Museums gemacht werden. Seit 9. September wird "Das holländische Gruppenporträt" gezeigt.
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