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E-Card |
05.08.2005 |
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RH kritisiert hohe Kosten
Während die Österreicher nach und nach mit den E-Cards ausgestattet werden, hat der Rechnungshof (RH) nun das Projekt kritisiert. Nicht nur zu hohe Nebenkosten wurden bemängelt.
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Hohe Kosten und Managementfehler
Neben hohen Nebenkosten missfielen den Prüfern vor allem hohe Personalkosten bei der Chipkarten Betriebs- und Errichtungsgesellschaft (SV-ChipBE) und Fehler im Projektmanagement.
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Bezüge 45 % über Mindestgehältern
Ein Beispiel: Der durchschnittliche Personalaufwand der SV-ChipBE betrug im Jahr 2003 rund 94.000 Euro (inklusive Dienstgeberbeiträge) je Mitarbeiter.
Damit lagen die Monatsbezüge der Mitarbeiter durchschnittlich um 45 Prozent über den Mindestgrundgehältern des Kollektivvertrags für IT-Unternehmen.
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128 statt 116 Millionen
Die vom Hauptverband genannten Kosten von 116 Millionen Euro hält der RH für "unvollständig und nur begrenzt aussagekräftig".
Nach seiner Schätzung werden die Kosten für die E-Card bis zur flächendeckenden Einführung und für den anschließenden Probebetrieb bis September 2006 knapp 128 Mio. betragen.
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wien.ORF.at
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vorarlberg.ORF.at
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