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Reaktion |
26.09.2005 |
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Kulturstadtrat für geänderte Bundeshymne
Die Gleichstellung der Geschlechter in der Bundeshymne ist hoch an der Zeit. Mit diesen Worten hat sich Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ) in die Diskussion um die neue, freuenfreundliche Bundeshymne eingemischt.
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Änderungen aus künstlerischen und kulturellen Überlegungen wichtig. |
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Wettbewerb gefordert
"Gerade von einem Musikstück mit so hohem Identifikationspotential und großem Symbolwert ist es angebracht, den gesellschaftlichen Entwicklungen Rechnung zu tragen", erklärte Kulturstadtrat Mailath-Pokorny.
Endlich dürften das auch Teile der ÖVP so verstehen, so Mailath-Pokorny. Er plädierte für einen künstlerischer Wettbewerb, wie dieses Ziel der Geschlechtergleichstellung auch umgesetzt werden könne.
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"Lust auf Wien"
Soll es anstatt "Heimat bist Du großer Söhne", nun "Heimat, großer Töchter, Söhne" heißen?
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oesterreich.ORF.at
Im "Kurier" sagt Rauch-Kallat: "Frauenpolitik ist auch Sprachpolitik und Bewusstseinsbildung. Im Fall der Bundeshymne passiere eine Diskriminierung.
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