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Kriminalität |
11.10.2005 |
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Zwei Deliktgruppen stark angestiegen
Die Gesamtbilanz ist positiv, doch Autodiebstähle und Wohnungseinbrüche sind stark angestiegen. Die Polizei hat am Dienstag die Wiener Kriminalstatistik für die Zeit von Jänner bis September präsentiert.
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Insgesamt sind in Wien von Jänner bis September des heurigen Jahres 167.419 Delikte angezeigt worden. |
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Rund 3.000 Autos in acht Monaten
Mit knapp 3.000 gestohlenen Pkws beträgt die Steigerungsrate 141 Prozent. "Wien ist zum Tatort von internationalen Kfz-Schiebern geworden", so Ernst Geiger von der Kriminalpolizei.
Die Diebstähle seien meist von langer Hand vorbereitet, bei den Tätern handelt es sich meist um ausländische Gruppen.
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30 Wohnungen pro Tag
Um ein Viertel gestiegen ist auch die Zahl der Wohnungseinbrüche in Wien. 3.572 Wohnungen wurden von Einbrechern heimgesucht. Das bedeutet, dass in Wien pro Tag durchschnittlich 30 Wohnungen aufgebrochen werden.
Die meisten Einbrüche werden südosteuropäischen Banden zugerechnet, "insbesondere georgischen Tätergruppen", sagte Geiger.
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Von Jänner bis September des Vorjahres wurden 183.635 Delikte angezeigt. |
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Weniger Banküberfälle
Verglichen mit demselben Zeitraum des Vorjahres ist die Zahl der Delikte laut Polizei um 8,8 Prozent zurückgegangen.
So hat es weniger Bankraubdelikte gegeben, deren Zahl sank von 54 auf 39. Auch die Zahl der Tankstellenüberfälle ist um ein Drittel zurückgegangen.
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wien.ORF.at; 10.8.05
Wien verzeichnet den stärksten Kriminalitätsrückgang mit einem Minus von rund acht Prozentpunkten.
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oesterreich.ORF.at
In Österreich werden immer mehr Fahrzeuge gestohlen. Von Jänner bis Ende September stieg die Zahl der Kfz-Diebstähle um 40,8 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2004.
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