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Wiederaufbau |
05.02.2006 |
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Schönbrunn hilft Parkrangern
Sri Lanka ist von der Tsunami-Katastrophe besonders hart getroffen worden - dabei haben auch die Ranger des größten Nationalparks ihre Bleiben verloren. Der Tiergarten Schönbrunn und "Vier Pfoten" haben geholfen.
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Parkranger mit über 30.000 Euro unterstützt. |
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Hilfe zur Selbsthilfe
Plötzlich kein Dach über dem Kopf haben - dieses Schicksal teilten die Tierhüter mit Tausenden anderen Menschen auf der verwüsteten Insel. Eine Hilfskampagne rollte an, das Ziel war klar: Hilfe zur Selbsthilfe.
Der Tiergarten Schönbrunn und die Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" unterstützten 18 Familien mit über 30.000 Euro: Die Parkhüter bauten damit ihre Wohnhäuser wieder auf und errichteten ein neues Hauptquartier für ihre Arbeit.
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Kooperationen mit Nationalpark
Die betroffenen Wildhüter arbeiten im Yala-Nationalpark, der Tiergarten Schönbrunn ist hier schon seit Jahren mit Forschungs- und Hilfsprojekten engagiert.
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Etwa zehn Prozent des Parks sind für Besucher zugänglich - der Rest gehört nur den Tieren. |
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Artenreichtum braucht Schutz
Der Park ist knapp vier mal so groß wie Wien und beheimatet Elefanten, Wasserbüffel, Affen, Leoparden und zahlreiche Vogelarten. Es ist dies das größte Naturschutzgebiet der Insel.
So ein riesiges Areal benötigt natürlich auch Hege und Pflege: Die Parkranger können jetzt wieder ihrer wichtigen Arbeit nachgehen.
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wien.ORF.at; 24.1.06
Die zwei Panzernashörner "Junge" und "Beauty" aus Nepal werden im März im Tiergarten Schönbrunn einziehen. Für die beiden "Giganten aus der Vorzeit" wrude ein 6.000 Quadratmeter-Gehege errichtet.
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wien.ORF.at;
Mehr als 250.000 Tote hat der Tsunami vor einem Jahr in Südostasien gefordert, darunter 86 Österreicher. Die Stadt Wien hat zwei Millionen Euro für den Wiederaufbau zur Verfügung gestellt.
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