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DI | 14.02.2012
Mit österreichischer Hilfe errichtete Häuser in Sri Lanka (Bild: APA)
Wiederaufbau
Schönbrunn hilft Parkrangern
Sri Lanka ist von der Tsunami-Katastrophe besonders hart getroffen worden - dabei haben auch die Ranger des größten Nationalparks ihre Bleiben verloren. Der Tiergarten Schönbrunn und "Vier Pfoten" haben geholfen.
Parkranger mit über 30.000 Euro unterstützt.
Hilfe zur Selbsthilfe
Plötzlich kein Dach über dem Kopf haben - dieses Schicksal teilten die Tierhüter mit Tausenden anderen Menschen auf der verwüsteten Insel. Eine Hilfskampagne rollte an, das Ziel war klar: Hilfe zur Selbsthilfe.

Der Tiergarten Schönbrunn und die Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" unterstützten 18 Familien mit über 30.000 Euro: Die Parkhüter bauten damit ihre Wohnhäuser wieder auf und errichteten ein neues Hauptquartier für ihre Arbeit.
Kooperationen mit Nationalpark
Die betroffenen Wildhüter arbeiten im Yala-Nationalpark, der Tiergarten Schönbrunn ist hier schon seit Jahren mit Forschungs- und Hilfsprojekten engagiert.
Etwa zehn Prozent des Parks sind für Besucher zugänglich - der Rest gehört nur den Tieren.
Artenreichtum braucht Schutz
Der Park ist knapp vier mal so groß wie Wien und beheimatet Elefanten, Wasserbüffel, Affen, Leoparden und zahlreiche Vogelarten. Es ist dies das größte Naturschutzgebiet der Insel.

So ein riesiges Areal benötigt natürlich auch Hege und Pflege: Die Parkranger können jetzt wieder ihrer wichtigen Arbeit nachgehen.
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