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Klimt |
09.03.2006 |
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Rückgabe "keine Katastrophe"
Es sei für ihn "keine Katastrophe", dass die restituierten Klimt-Bilder Österreich verlassen, sagte der frühere Kunstminister Rudolf Scholten im Wiener Klub der Wirtschaftspublizisten.
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"Viele dringendere Dinge"
Scholten hätte es zwar grundsätzlich begrüßt, wenn sich ein heimischer Käufer für die Bilder gefunden hätte.
Doch wenn es möglich gewesen wäre, so viel Geld aufzutreiben, gebe es in der österreichischen Kulturlandschaft "viele Dinge zu finanzieren, die dringender erscheinen als die Klimt-Bilder", so Scholten.
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"Österreich Käufer wie jeder andere"
Er könne die öffentliche Darstellung nicht teilen, die Republik Österreich "verzichte" auf einen Ankauf der Bilder. Seit Abschluss des Restitutionsverfahrens sei "Österreich ein potenzieller Käufer wie jeder andere", sagte Scholten.
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Bald Abschied von Österreich
Die Klimt-Porträts "Adele Bloch-Bauer I und II" sowie drei Landschaftsbilder waren nach jahrelangem Rechtsstreit vor einigen Monaten den Bloch-Bauer-Erben zugesprochen worden.
Wann die Bilder Österreich verlassen, wollen die Erben demnächst entscheiden.
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wien.ORF.at; 16.2.06
Weiter auf der Suche nach Sponsoren für die Klimt-Bilder ist Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl (ÖVP). Die Chance sei da, so Leitl vorsichtig optimistisch.
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wien.ORF.at; 22.2.06
Bis Ende März haben die Bloch-Bauer-Erben die Frist für österreichische Käufer eines oder mehrerer der fünf Klimt-Bilder verlängert. Fix ist schon jetzt: Der Anwalt der Erben, Randol Schoenberg, bekommt 40 Prozent vom Erlös.
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