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MI | 11.04.2012
Minigolf vor dem Stephansdom. (Bild: APA)
Minigolf
Flashmob am Stephansplatz
Nach längerer Pause haben sich am Montagnachmittag rund ein Dutzend Menschen wieder zu einem Flashmob zusammengefunden und am Stephansplatz in der Innenstadt Minigolf gespielt.
Lachen und Schmunzeln
Schläger und Bälle waren bereitgestellt. Ziel des Flashmobs sei gewesen, "Lachen und Schmunzeln zu verursachen", sagte Organisator Bernd Georgsdorf.

Allerdings verbarg sich dahinter auch das Ansinnen, Minigolf ins Rampenlicht zu rücken. Ob ein Minigolfanbieter hinter der Aktion steckte, verschwieg Georgsdorf.
Zehn Minuten Minigolf
So spielte das Dutzend ungefähr zehn Minuten Minigolf mitten in der Stadt, auch einige Passanten beteiligten sich.

Bedenken wegen der von Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel (ÖVP) ausgerufenen "Respektzone" um den Stephansdom hatte Georgsdorf nicht. Der Flashmob war nicht angemeldet und nach wenigen Minuten wieder vorbei.
Kurzer Spuk
Der Flashmob kam 2003 in New York auf. Dahinter verbirgt sich eine Aktion, bei der die Teilnehmer über Internet oder SMS von einer Aktion informiert werden.

Zu einer gewissen Zeit finden sie sich an einem bestimmten Ort ein, um eine Aktion durchzuführen. Nach wenigen Minuten ist der Spuk wieder beendet. In Wien gab es in den letzten Jahren kaum Flashmobs.
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