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MI | 11.04.2012
Donaukanal (Bild: APA)
Umfrage
Stadtpsychologin studiert den Donaukanal
Viel wurde über den Donaukanal geredet, schon einiges wurde am Donaukanal getan. Nun rückt Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer dem Donaukanal wissenschaftlich zu Leibe.
Besondere Orte
Es gebe aus psychologischer Sicht in Wien besondere Orte, so Ehmayer. Sie will in ihrer Studie klären, ob der Donaukanal ein solcher Ort ist.

Schon seit 1. Juli sind Interviewer am Kanal unterwegs, Ende September werden die Befragungen beendet.
Ganzen Kanal im Visier
Im Zentrum stehe die Beziehung der Wiener zum gesamten Donaukanal selbst, nicht zu dessen Architektur oder den neuen Einrichtungen wie Badeschiff, Twin City Liner oder der Strandbar Herrmann oder dem kurzen Abschnitt, der an die Innere Stadt grenzt.

Sie wolle herausfinden, was das Typische am Kanal sei und was die Befragten ändern würden, wenn sie könnten, so Ehmayer.
Ergebnisse nächsten Sommer
Welches Ergebnis auch immer ihre Studie bringen wird, Ehmayer will die Resultate der Politik als "Richtwert" zur Verfügung stellen. Präsentiert wird das Ergebnis der Studie im Sommer nächsten Jahres.
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