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MI | 11.04.2012
Die neuen Fundboxen (Bild: MA 53 / Schaub-Walzer)
Stadtpolitik
Fundboxen in neuem Design
Seit vier Jahren stehen in Wien Fundboxen, nun werden sie durch neue ersetzt. Die Umstellung kostet 50.000 Euro. In die Fundboxen können rund um die Uhr Fundstücke von mäßigem Wert eingeworfen werden.
Neue Boxen in Rot und Silber.
Erste Fundboxen "nicht wirklich ansehnlich"
Fundstücke einfach in eine Box werfen statt am Fundamt zu warten - das war die Idee, als die Fundboxen im Jahr 2003 erstmals aufgestellt wurden.

Dass die erste Generation "nicht mehr wirklich ansehnlich" ist, wie es in einer Mitteilung des Rathauses heißt, werden die Fundboxen derzeit gegen neue ausgetauscht.
Für Fundstücke von mäßigem Wert
In diese Boxen, die bei den Magistratischen Bezirksämtern aufgestellt sind, kann man nicht ganz so wertvolle Alltagsfunde wie Schirme und ähnliches rund um die Uhr und unkompliziert einwerfen. Für wertvolle Funde stehen die Fundservicestellen auf den Bezirksämtern zur Verfügung.
Kosten für neue Boxen: 50.000 Euro
Die 2003 aufgestellten Fundboxen fanden nur bedingt den Gefallen der MA 19 (Architektur und Stadtgestaltung), die sich auch um Stadtmöblierung kümmert und ein eleganteres Design vorschlug.

Beim entsprechenden Wettbewerb siegte Luigi Blau, der 1993 Preisträger der Stadt Wien für Architektur war. Die von Blau entworfenen neuen Fundboxen - Kosten rund 50.000 Euro - werden nun bei den Magistratischen Bezirksämtern aufgestellt.
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