Wien ORF.at
MI | 11.04.2012
Wiener Silvesterpfad (Bild: APA/Helmut Fohringer)
Jahreswechsel
Einsatzkräfte für Silvestertrubel gerüstet
Wenn in der Silvesternacht wieder Hunderttausende in der Innenstadt den Jahreswechsel feiern, haben Polizei, Feuerwehr und Rettung wieder Großeinsatz.
Strafen bis zu 2.180 Euro oder sechs Wochen Haft drohen.
Polizei will streng kontrollieren
Polizei und Feuerwehr werden in erhöhter Alarmbereitschaft sein. 120 zusätzliche Polizisten überwachen den Silvesterpfad. Sie sollen speziell darauf achten, dass die Knallerei nicht ausartet.

Sollte jemand eine Rakete oder einen Böller in eine Menschenmenge schießen, drohen ihm Geldstrafen bis zu 2.180 Euro oder sechs Wochen Haft. Streng kontrolliert wird auch rund um Krankenhäuser und Altersheimen. Hart durchgreifen will man zudem bei betrunkenen Randalierern.
U-Bahn-Station als Ambulanz
Um allfällige Verletzungen behandeln zu können, wurden entlang des Silvesterpfades vier Sanitäter-Stützpunkte eingerichtet. Die U-Bahnstation am Stephansplatz wurde wieder zur Ambulanz umfunktioniert.

Acht bis zehn Betten stehen zur Verfügung. Schwerverletzte können unterirdisch mit der U-Bahn zur Station Stubentor aus der oberirdisch verstopften Innenstadt gebracht werden.
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