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MI | 11.04.2012
Entwurf "Stadt des Kindes" (Bild: Architekturatelier Stelzhammer)
Kommunales
Neues Leben in der "Stadt des Kindes"
In die so genannte "Stadt des Kindes" in der Mühlbergstraße in Penzing könnte bald wieder Leben einziehen: Fünf Jahre nach dem Verkauf des Areals, sollen im Zuge eines Wohnprojektes bis zu 200 Wohneinheiten entstehen.
Die Pläne könnten bereits im Laufe der nächsten zwei Monate präsentiert werden.
Innen neu, Außen möglichst unverändert
Vor fünf Jahren haben die letzten Bewohner, das damalige Kinderheim, die "Stadt des Kindes" verlassen. Wenige Monate später haben die Bauträger Arwag und Mischek das mehr als 50.000 Quadratmeter große Areal in der Nähe des Lainzer Tiergartens für 4,7 Millionen Euro gekauft.

Gemeinsam mit dem damaligen Architekten der "Stadt des Kindes" haben die beiden Bauträger nach Lösungen gesucht, den Altbestand zu erhalten.

Mittlerweile dürfte man damit fast am Ziel sein. Auf dem Areal sollen bis zu 200 geförderte Wohnungen entstehen. Die vorhandene Bausubstanz soll innen zwar stark umgebaut werden, äußerlich aber möglichst unverändert bleiben. Zusätzlich sollen zwei neue Wohnhäuser errichtet werden.
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