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MI | 11.04.2012
Stadtbahnbogen am Gürtel (Bild: APA/Schneider)
Kultur/Gastronomie
Donaukanal: Belebung der Stadtbahnbögen
Die alten Stadtbahnbögen auf dem Donaukanal von Otto Wagner sollen verglast und als Gastro- und Kunstmeile revitalisiert werden. Auch eine Park-and-ride-Anlage ist geplant.
Revitalisierung der Stadtbahnbögen auf dem Gürtel als Vorbild.
Auch Galerien im Konzept enthalten
Konkret geht es um 13 Bögen zwischen dem Zaha-Hadid-Haus und der Spittelau. Das ausrangierte Verkehrsbauwerk wurde seit der neuen Trassenführung der U-Bahn nicht mehr genutzt. Das änderte sich erst im Juni, als auf den Stadtbahnbögen ein Radweg als Direktverbindung zwischen Döbling und Donaukanal eröffnet wurde.

Für die Belebung unterhalb soll nun eine private Investorengruppe sorgen, zu der auch die Städtische Parkraummanagement Gesellschaft gehört.

Geplant seien nicht nur neue Lokale, sondern auch Künstlerwerkstätten und Galerien, hieß es. Die Vorteile des Standortes seien die exzellente öffentliche Verkehrsanbindung und direkte Parkmöglichkeiten an Ort und Stelle.
Revitalisierung vor Spittelau bis Herbst 2009 geplant.
Park-and-ride-Anlage entsteht
Zudem ist eine neue Park-and-ride-Anlage mit 300 Stellplätzen geplant, die vermutlich ab November auf dem Areal zwischen Bögen und Donaukanalbrücke errichtet wird.

Vor dem Bau soll der Rad- und Fußgängerweg wie bereits vor dem Zaha-Hadid-Bau auf zwei Ebenen verlaufen. Im Untergeschoß sind dann Bereiche für die Gastronomie geplant.

Eine Eröffnung - sowohl der Park-and-ride-Anlage als auch der neuen Stadtbahnbögen - plane man für Herbst 2009.
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