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MI | 11.04.2012
Aufbauarbeiten in der Staatsoper (Bild: APA/GEORG HOCHMUTH)
VERANSTALTUNG
Oper wird wieder zum Ballsaal
Die Vorbereitungen zum Opernball laufen auf Hochtouren. 650 Mitarbeiter verwandeln die Oper derzeit in einen Ballsaal. Insgesamt sind 12.000 Arbeitsstunden notwendig.
Aufbauarbeiten in der Staatsoper (Bild: APA/GEORG HOCHMUTH) Logistik ist gefordert
Bis zur Generalprobe am Mittwochabend muss der Großteil der Arbeit fertig sein, bis dahin wird durchgearbeitet. Vor allem der Aufbau der Bühnenlogen erfordert einen hohen logistischen Aufwand.

70 Lkw-Fuhren sind nötig, um die über sieben Meter hohen Elemente, in denen am Ball rund 500 Gäste Platz finden, in die Oper zu transportieren. 30 zusätzliche Fuhren sind für die Errichtung des Zeltes notwendig.

Vor der Oper wird wieder ein "VIP-Zelt" errichtet. Ein Team von 40 Mann ist nur damit beschäftigt, das pompöse Entree vor dem Sangeshaus zu errichten.
Aufbauarbeiten in der Staatsoper (Bild: APA/GEORG HOCHMUTH)
Gerüst unter Parkett notwendig.
Abnahme am Balltag
Weiters müssen 170 je zwei Quadratmeter große Platten für das Tanzparkett verlegt werden. Um die verschiedenen Niveaus zwischen Bühne und Publikumsraum auszugleichen, muss unter dem Parkett eine Art Gerüst aufgebaut werden.

Ob alles geklappt hat, erfahren die Verantwortlichen am Donnerstag in der Früh. Die umgebaute Oper braucht erst das OK der Behörde, damit die Reichen und Schönen darin tanzen können. "Wir haben dann bis zum Abend Zeit, etwaige Mängel auszubessern", sagte Walter Renner von den Bundestheatern.
Aufbauarbeiten in der Staatsoper (Bild: APA/GEORG HOCHMUTH)
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