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MI | 11.04.2012
Pandajunges Fu Hu (Bild: Tiergarten Schönbrunn/Renate Haider)
LIFESTYLE
Panda Fu Hu versäumt eigene Taufe
Am Montag wird in Schönbrunn der kleine Panda Fu Hu getauft. Zur Zeremonie wird prominenter Besuch aus dem In- und Ausland erwartet. Einzig der Panda selbst wird bei seiner Taufe nicht anwesend sein.
Traditionelle Tänze zu Ehren des Pandajungen angekündigt.
Fu Hu ist derzeit noch in der Wurfbox
Neben einer sechsköpfigen Delegation aus China und dem chinesischen Botschafter sagte auch Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) sein Kommen zu, da er die Patenschaft für Fu Hu übernehmen will.

Kinder einer chinesischen Schule werden zudem traditionelle Tänze zu Ehren des Pandajungen aufführen, während der chinesische Delegationsleiter Zang Chunlin und Tiergartendirektorin Dagmar Schratter die begleitenden Ansprachen halten werden.

Nur einer wird der Feier fern bleiben: Fu Hu selbst. Er ist nach wie vor in der Wurfbox. Wann er diese verlässt, kann er selbst entscheiden, da sie offen ist, hieß es aus dem Tiergarten.
Besucher warten auf den "glücklichen Tiger"
Fu Hu kam am 23. August zur Welt, nachdem das Pandapärchen Yang Yang und Long Hui drei Jahre nach Fu Long erneut Nachwuchs bekam.

Fu Long, der am selben Tag Geburtstag hat wie sein kleinerer Bruder, zeigte sich damals Ende Jänner das erste Mal den Besuchern.
Pandajunges Fu Hu (Bild: Tiergarten Schönbrunn/Renate Haider)
25.000 beteiligten sich an Namenssuche
Mehr als 25.000 Fans stimmten auf der Internetseite des Zoos über den Namen des Pandajungen ab, exakt 50,1 Prozent entschieden sich für Fu Hu, übersetzt "Glücklicher Tiger". 40,8 Prozent votierten für Wei Xing ("Freude Wiens"), 9,1 Prozent für Ao Kang ("gesunder österreichischer Bub").

Die Namensgebungszeremonie darf entsprechend der chinesischen Tradition frühestens 100 Tage nach der Geburt stattfinden.
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