Wien ORF.at
MI | 11.04.2012
Böller und Raketen (Bildquelle: APA)
CHRONIK
154 Anzeigen wegen verbotener Knallerei
Erstmals hat es heuer auf dem Silvesterpfad ein Knallkörperverbot gegeben. Die Polizei spricht von einer positiven Bilanz. Wienweit gab es dennoch in 114 Fällen Organstrafverfügungen. 154 Fälle wurden zur Anzeige gebracht.
Fünf Brände in der Stadt
Die Verwendung von Feuerwerkskörpern führte weiters zu insgesamt 47 Anzeigen wegen Sachbeschädigung und zu fünf Bränden. In drei Fällen kam es durch unsachgemäßes Hantieren mit pyrotechnischen Artikeln zu Unfällen.

Außerdem gab es 14 Anzeigen wegen Körperverletzung durch pyrotechnische Gegenstände und 25 Anzeigen wegen Lärmerregung.
Polizei war verstärkt im Einsatz.
Weniger Vorfälle in Innenstadt
Positiv fiel die Bilanz nach den Feiern am Silvesterpfad aus: "Durch rechtzeitige Aufklärung über das neue Pyrotechnikgesetz und über die für die Veranstaltungsstätte geltende Platzordnung, aber auch wegen der verstärkten Präsenz der Uniformierten war der Missbrauch von pyrotechnischen Gegenständen in den Nachmittags- und auch in den Abendstunden gering", hieß es.

Erst unmittelbar vor Mitternacht hätten einige Besucher Feuerwerkskörper gezündet.
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