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MI | 11.04.2012
Ruby (Bild: APA/HELMUT FOHRINGER)
LIFESTYLE
Lugners Opernballgast Ruby ist da
Richard Lugners Opernballgast Ruby Rubacuori ist am Dienstag vom Flughafen Genua mit einem Privatjet nach Wien geflogen. "Ich bin aufgeregt, in Wien zu sein", sagte die 18-Jährige bei ihrer Ankunft.
Mehrere Bodyguards als Begleitschutz für Ruby.
Noch kein offizieller Termin
Auf dem Airport von Genua habe Lugner persönlich auf die 18-jährige Marokkanerin gewartet und sie mit Blumen empfangen. In Wien beantwortete sie kurz Journalistenfragen: Sie habe einen sehr guten Flug gehabt und freue sich auf den Wien-Besuch, sagte Ruby.

Bis Mittwochmittag soll Ruby nun komplett abgeschirmt werden. "Wir gehen auf Tauchstation", so Lugner. Ihren ersten offiziellen Auftritt hat sie bei einer Pressekonferenz am Mittwoch, am frühen Nachmittag folgt die Autogrammstunde. Am Nachmittag geht es zur Kleiderprobe bei Niko Fechter in Wien-Döbling.

Ruby lebt seit einigen Monaten mit ihrem Freund, dem Inhaber einer Diskothek, in Genua. Im März wird sie vor Gericht im Prozess gegen den italienischen Premier Silvio Berlusconi aussagen.
Ruby in Wien gelandet (Bild: APA/ROLAND SCHLAGER)
Ankunft auf dem Wiener Flughafen.
Zwischen Autogrammstunde und Flughafen hin- und hergerissen.
Stress für Lugner am Mittwoch
Für Lugner wird der Mittwoch jedenfalls ein stressiger Tag: Gleichzeitig kommt am Nachmittag auch Zweitgast Larry Hagman im VIP-Zentrum auf dem Wiener Flughafen an.

"Er wird mit einer Blaskapelle empfangen, er wünscht sich das", meinte Lugner. Um Abend wird der ehemalige Dallas-Fiesling gemeinsam mit Rubys Begleiter, Luca Risso, bei Peppino Teuschler zur Frackprobe erwartet.
Mit Hubschrauber zum Mittagessen
Am Donnerstag fliegt Lugner mit all seinen Gästen per Hubschrauber zum Fischrestaurant Luigi nach Köttlach in Niederösterreich. Am frühen Nachmittag geht es zurück nach Wien.

Ab dann läuft der Countdown: Um 18.30 Uhr will sich die gesamte Lugner-Loge im Foyer eines - noch streng geheimen - Hotels in ihrer Ballrobe zeigen.
Lugner: "Die schafft das schon"
Mit Ruby als Opernballgast schaffte es Lugner einmal mehr auf alle Society-Seiten im In- und zumindest auch im italienischen Ausland. Dementsprechend wird der Ansturm auf Ruby bei ihrem Wien-Besuch enorm sein. Sorgen macht sich Richard Lugner dennoch nicht um seinen Gast. "Hach, die ist das aus Italien gewohnt. Die hält das aus", so Lugner.
Gäste einmal mehr verteidigt
Während Lugner derzeit von Interview zu Interview eilt, verfolgt Opernball-Organisatorin, Desiree Treichl-Stürgkh weiter ihre Strategie der Nichtbeachtung. "Wir ignorieren einfach, was aus dieser Ecke kommt", meinte sie.

Lugner verteidigte unterdessen einmal mehr seine Gäste-Politik: "Würden auf den Ball bekannte Leute kommen, würde der Lugner mit seinen Gästen ganz von alleine in den Hintergrund treten." Früher seien Könige und bekannte Schauspieler gekommen, heute sei hingegen "alles uninteressant". Nur deshalb stehe er so im Mittelpunkt des Medieninteresses.
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