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MI | 11.04.2012
Florian Klenk (Bild: APA)
Journalismus
Florian Klenk ist Journalist des Jahres
Florian Klenk ist vom Branchenblatt "Der Österreichische Journalist" zum Journalisten des Jahres gekürt worden. Der "Falter"-Journalist, derzeit für die "Zeit" tätig, habe 2005 "Meilensteine" gesetzt.
Florian Klenk.
Hochkarätige Jury
An der Entscheidungsfindung beteiligt waren österreichische Chefredakteure, Medienjournalisten, der Vorjahressieger Armin Wolf sowie Vertreter des "Journalist", des Kuratoriums für Journalistenausbildung und Gerhard Vogel. Für sie war Florian Klenk der würdigste Preisträger für den Titel Journalist des Jahres.
Erstmals gibt es vier Sonderpreise
Hugo Portisch wird für sein Lebenswerk ausgezeichnet, "Datum"-Macher Klaus Stimeder für Innovation, Rainer Nowak von der "Presse" als Durchstarter des Jahres und Gerlinde Hinterleitner von "derstandard.at" für ihre Leistungen in Bereich Online.

Die Preise werden Anfang 2006 feierlich in Wien überreicht.
Preise werden in zahlreichen Kategorien vergeben.
Die weiteren Preisträger
Zum Chefredakteur des Jahres wurde Erwin Zankel ("Kleine Zeitung") gekürt, auf Platz zwei landete APA-Chefredakteur Michael Lang. Die Kategorie Unterhaltung entschied Karl Hohenlohe für sich.

Andreas Koller ("Salzburger Nachrichten") wurde mit großem Abstand Innenpolitikjournalist des Jahres, Wilhelm Sinkovicz ("Die Presse") ebenfalls klarer Kulturjournalist des Jahres.

Gleich drei Sieger gab es dagegen in der Kategorie Kolumnisten, den ersten Platz teilen sich hier Herbert Hufnagl (posthum), Rainer Nikowitz und Christian Ortner.

Die "profil"-Journalistin Sibylle Hamann ist Außenpolitikjournalistin des Jahres, Sportjournalist des Jahres wurde Johann Skocek vom "Standard", "profil"-Ressortchef Michael Nikbakhsh wie im Vorjahr Wirtschaftsjournalist des Jahres.
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